Bilder und Filme

Infofilm unserer Marktgemeinde

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Ruhstorf ILE


ILE Kurzfilm

ILE an Rott und Inn will gemeinsam die Zukunft gestalten.

"Gemeinsam sind wir wesentlich stärker als Allein wenn es darum geht, die vor uns liegenden Herausforderungen zu bewältigen"- das ist die Auffassung der Bürgermeister und Geschäftsleiter von zehn Kommunen im südlichen Landkreis Passau. Aus diesem Grund hat man sich im Dezember 2016 zur ILE an Rott und Inn zusammen geschlossen. Mit dabei sind die Stadt Pocking, Bad Füssing, Kirchham, Malching, Markt Kößlarn, Markt Rotthalmünster, Neuburg am Inn, Neuhaus am Inn, Ruhstorf a.d. Rott und Tettenweis.


ILE mit Ortsschildern

ILE an Rott und Inn will gemeinsam die Zukunft gestalten.

"Gemeinsam sind wir wesentlich stärker als Allein wenn es darum geht, die vor uns liegenden Herausforderungen zu bewältigen"- das ist die Auffassung der Bürgermeister und Geschäftsleiter von zehn Kommunen im südlichen Landkreis Passau. Aus diesem Grund hat man sich im Dezember 2016 zur ILE an Rott und Inn zusammen geschlossen. Mit dabei sind die Stadt Pocking, Bad Füssing, Kirchham, Malching, Markt Kößlarn, Markt Rotthalmünster, Neuburg am Inn, Neuhaus am Inn, Ruhstorf a.d. Rott und Tettenweis.


Passauer Neue Presse: Abriss des Hotels Mathäser in Ruhstorf an der Rott

Die zentral gelegene Marienkirche ist bereits saniert. Und in den kommenden Monaten und Jahren soll auch die Ruhstorfer Ortsmitte ein völlig neues, ansprechendes Gesicht bekommen. Ein erster Schritt dazu: der Abriss des Hotels Mathäser.

Der Bericht zum Video: http://www.pnp.de/3227259

(Kamera: Schlegel, Schnitt: Weidlich)


Kulturportal - Tradition: Fest der Kulturen in Ruhstorf

Kulturportal Bayern

MultiKulti in einem kleinen niederbayrischen Ort und das soll funktionieren? Ein gelungenes Beispiel für Integration ist der Markt Ruhstorf an der Rott nahe der Grenze zu Österreich. Dort leben Menschen aus über 50 verschiedenen Nationen zusammen. Bei einem Fest der Kulturen trifft bayrische Blasmusik auf syrische Tänze und afrikanische Trommler. Eine Mischung, die nicht ganz alltäglich ist.

Weitere Infos unter: http://www.kulturportal-bayern.de/ind...


Technologiezentrum Energie in Ruhstorf a.d.Rott Eröffnung vom 07 Oktober 2011

Technologiezentrum "Energie" in Ruhstorf eröffnet.

Der Bayerische Wissenschaftsminister Dr. Wolfgang Heubisch hat heute in Ruhstorf an der Rott das Technologiezentrum Energie" eröffnet. Das Zentrum nimmt ab sofort seine Arbeit als Außenstelle der Hochschule Landshut auf. Die Bayerische Staatsregierung hat für das Technologiezentrum fünf Millionen Euro Förderung im Rahmen der Initiative „Aufbruch Bayern" zur Verfügung gestellt. Heubisch zur Funktion der Außenstelle: Im Mittelpunkt des Technologiezentrums steht das Forschungsvorhaben „Insel", mit dem Technologien und intelligente Vernetzungen entwickelt werden, um etwa Privathaushalte energieunabhängig zu machen. Energie müsse auch in Zukunft bezahlbar bleiben und wir bräuchten schnell Konzepte, betonte Heubisch. Er sei überzeugt, dass in Ruhstorf ein wichtiger Beitrag zur Energiewende geleistet werden könne. Simona Kühndel


Technologiezentrum Energie in Ruhstorf a.d.Rott

Im Handy, Laptop, Smartphone, Elektroauto -

- im täglichen Leben ist hier ein Teil kaum wegzudenken: der Akku. Klein, tragbar und mit hoher Speicherkapazität. Genau diesen Eigenschaften hat man sich im Technologiezentrum Energie in Ruhstorf verschrieben. Im neuen Lithium-Speicher-Labor wird daran geforscht, weiterentwickelt und selbst hergestellt. Eine Leistungssteigerung wird erreicht durch die Erhöhung der Energiedichte. Ziel ist, bei gleichbleibendem Gewicht und gleicher Größe des Akkus mehr Speicher zu gewinnen. Zudem ist der Akkumulator ein wiederaufladbarer Energiepeicher. Das ist beispielsweise ein hauseigener Energiespeicher von einer Solaranlage mit der Größe eines Kühlschranks vergleichbar. Eine Elektroauto-Batterie hat in etwa die Maße von 100x50x40 cm und wiegt zwischen 300-400 kg. Zudem kostet ein E-Auto-Akku etwa 40% des gesamten Kaufpreises. Ein weiterer Schwerpunkt ist daher die Materialforschung. Die Akkus sollen frei von „seltenen Erden" werden. Lokale Rohstoffe wie Graphit sollen Einsatz finden. Ziel ist unabhängiger zu werden vom Rohstoffhandel in den Weltmärkten. Und: die Kosten für einen Akku werden billiger. Die Batteriematerialien sind weniger giftig. Das wirkt sich schonend auf die Umwelt aus. Auch das Thema Sicherheit spielt eine zentrale Rolle: herkömmliche Akkus laden sich langsam auf und geben die gespeicherte Energie auch langsam wieder ab. Durch einen Defekt oder Unfall kann die Energie aber auch schlagartig frei werden -- der Akku beginnt zu brennen. Im Labor forscht man nach einer Alternative: der Akku soll nur warm werden. Das Technologiezentrum Energie in Ruhstorf: eine Einrichtung der Hochschule Landshut und ein Projekt im Programm „Aufbruch Bayern". Der Betrieb ist dadurch für 5 Jahre gesichert. Der Markt Ruhstorf an der Rott und der Landkreis Passau stellen das Gebäude zur Verfügung. Es ist ein Standort für verwertbare Lösungsansätze auf dem Gebiet der Energietechnik. Und: mit der Eröffnung des Lithium-Speicher-Labors ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zur Energiewende in Bayern.


Technologiezentrum Ruhstorf - Batterieforschung: Zwischen Plus und Minus

Technologiezentrum Ruhstorf (TZE) Aussenstelle der Hochschule Landshut.

Hier arbeitet ein inovatives Team von Wissenschaftlern in der Forschung und Entwicklung elektrochemischer Energiespeicher mit höherer Energiedichte, längerer Haltbarkeit und maximaler Sicherheit. Ziel ist, die Batterie für den Einsatz in Elektroautos und stationären Energiespeicher-Systemen zu verbessern -- und das zu möglichst geringen Kosten. Ohne Energie wird es überall ziemlich schnell zappenduster! Im Zeitalter regenerativer und dezentraler Energiegewinnung werden Speichersysteme immer wichtiger: Akkus und Batterien sollen leistungsfähiger werden - und billiger!

Ein Beitrag von: Mathias Flasskamp Stand: 30.04.2013
Bayerisches Fernsehen.
Sendung:Abendschau - Der Süden
Sendedatum: 30.04.2013