Coronavirus in Bayern – Informationen

Landkreis Passau

Der Landkreis informiert zum Thema Corona

Die wichtigsten Informationen, Telefonnummern und Links rund um das Thema Coronavirus finden Sie hier: www.landkreis-passau.de/corona

Eine kompakte Übersicht der aktuell geltenden Maßnahmen finden Sie hier: Übersicht zu den aktuell geltenden Corona-Maßnahmen im Landkreis Passau

Hier finden Sie eine Übersicht der Fallzahlen von Coronavirusinfektionen in Bayern: Übersicht der Fallzahlen von Coronavirusinfektionen in Bayern

Hier finden Sie eine Übersicht der Fallzahlen von Coronavirusinfektionen in Deutschland: Robert Koch-Institut: COVID-19-Dashboard

Alle Informationen zu Registrierung und Ablauf stehen unter www.landkreis-passau.de/impfzentrum zur Verfügung.

Luca-App – Staatsregierung hat Landeslizenz für Bayern erworben

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die schnelle Nachverfolgung und Unterbrechung von Infektionsketten essenziell. Um im Alltag nach dem Lockdown eine lückenlose Nachverfolgung von Kontakten durch die Gesundheitsämter zu ermöglichen, sind aktuell u.a. Gaststätten, Unternehmen und andere Einrichtungen verpflichtet, Kontaktdaten zu erfassen.
Um die Gästeregistrierung sowie die Übermittlung von Kontaktdaten an die Gesundheitsämter zu vereinfachen, hat das Staatsministerium für Digitales (StMD) nach Durchführung eines Vergabeverfahrens eine landesweite Lizenz für die Luca-App erworben. Das StMD bietet damit allen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen, Organisationen und Behörden in Bayern die Möglichkeit, Luca kostenfrei zu nutzen und ermöglicht den bayerischen Gesundheitsämtern eine digitale und damit schnelle und effektive Kontaktnachverfolgung.
Die Luca-App ergänzt die Corona-Warn-App des Bundes, die eine anonyme Warnung z.B. bei Begegnungen im öffentlichen Raum ermöglicht.
Die Luca-App finden Sie im App Store Ihres Smartphones. Sie kann bereits von Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei heruntergeladen werden.
Damit Unternehmen, Organisationen und Behörden die Luca-App sinnvoll verwenden können, müssen zunächst die für sie zuständigen Gesundheitsämter an das Luca System angeschlossen werden. Dies ist technisch zeitnah möglich und die Voraussetzungen für die Gesundheitsämter sind vom hierfür zuständigen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bereits geschaffen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Anbindung aller Gesundheitsämter in Bayern an die Luca-App und damit der Einsatz zur digitalen Kontaktnachverfolgung der Luca-App in Ihrer/m Gemeinde / Stadt / Landkreis voraussichtlich noch bis Ende April in Anspruch nehmen kann.
Informationen zur Funktionsweise und dem Gebrauch der Luca-App für Betriebe, Behörden, Einzelhandelsgeschäfte und sonstige Einrichtungen finden Sie auf der Website des Anbieters: https://www.luca-app.de/. Dort wird mit einer Art Gebrauchsanleitung geschildert, welche Schritte für den Einsatz notwendig sind. Sollten darüber hinaus Fragen offenbleiben, können Sie sich an bayern@luca-app.de wenden; Sie erhalten dann in wenigen Tagen eine Antwort.
Das StMD hat darüber hinaus FAQs zum Einsatz der Luca-App in Bayern auf der Website des StMD zusammengestellt. Diese finden Sie hier: www.stmd.bayern.de/themen/kontaktnachverfolgungs-app/
Die Informationen auf der Website des StMD aktualisieren wir fortlaufend, so dass Sie sich hier immer über den aktuellen Stand informieren können und auch in Zukunft Antworten auf etwaige Fragen finden. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit vereinten Kräften und unterstützt durch digitale Anwendungen Infektionsketten künftig besser nachverfolgen und effektiv unterbrechen können. Daher möchte ich Sie bitten, die flächendeckende Nutzung der Luca-App in Ihrer Kommune zu unterstützen. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Pandemiegeschehens und schließlich zur Rückkehr in einen normalen Alltag.

Inzidenzabhängige Regelungen - Inzidenz im Landkreis Passau aktuell über 100 (gültig ab 12. April)

Quelle: Landkreis Passau

Jetzt anmelden zur Corona-Schutzimpfung!

Übersicht zu den Öffnungsregelungen ab 8. März 2021 (nach 12. BayIfSMV)

Verordnung des Freistaates Bayern ab 15. Februar in Kraft - Erweiterte Regelungen des Landkreises Passau

Im Detail gelten damit folgende Maßnahmen:

  • Kontakte zu anderen Menschen außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands sind auf ein absolut nötiges Minimum zu reduzieren.
  • Der gemeinsame Aufenthalt im öffentlichen Raum, in privat genutzten Räumen und auf privat genutzten Grundstücken ist nur mit Angehörigen desselben Hausstandes und maximal einer weiteren Person sowie zugehörigen Kindern bis einschließlich drei Jahren erlaubt.
  • Für Bewohnerinnen und Bewohner anderer Landkreise und kreisfreien Städte (ausgenommen Stadt Passau) sind touristische Tagesaussflüge in den Landkreis Passau untersagt. Diese Regelungen gelten laut der aktuellen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmen ausdrücklich für touristische Tagesausflüge, also vordergründig für Sport und Bewegung an der frischen Luft. Im Rahmen der Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen zulässige Besuche bei einem anderen Hausstand sind von den Regelungen nicht erfasst. Ausgenommen von der Regel sind z.B. auch berufliche bzw. dienstliche Gründe oder Versorgungsgänge.
  • Es gilt eine landesweite Ausgangsbeschränkung. Das Verlassen der eigenen Wohnung ist daher nur noch mit triftigen Gründen möglich. Zu den triftigen Gründen gehören insbesondere (es werden nur Beispiele genannte - vollständige Aufzählung in der 11. BayIfSMV (siehe Link unten)):
    • die Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten,
    • die Inanspruchnahme medizinischer, pflegerischer und veterinärmedizinischer Versorgungsleistungen, der Besuch bei Angehörigen therapeutischer Berufe sowie Blutspenden,
    • Versorgungsgänge, Einkauf und der Besuch von Dienstleistungsbetrieben in zulässigem Ausmaß,
    • der Besuch eines anderen Hausstands unter Beachtung der Kontaktbeschränkung,
    • der Besuch bei Ehegatten, Lebenspartnern, Partnern einer nichtehelichen Lebensgemeinschaft, Alten, Kranken oder Menschen mit Einschränkungen unter Beachtung der Kontaktbeschränkung,
    • die Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
    • die Begleitung von unterstützungsbedürftigen Personen und Minderjährigen unter Beachtung der Kontaktbeschränkung,
    • die Begleitung Sterbender sowie die Teilnahme an Beerdigungen im engsten Familien- und Freundeskreis,
    • Sport und Bewegung an der frischen Luft unter Beachtung der Kontaktbeschränkung,
    • die Versorgung von Tieren,
    • Behördengänge,
    • die Teilnahme an Gottesdiensten und an Zusammenkünften von Glaubensgemeinschaften unter Einschränkungen sowie an Versammlungen unter Einschränkungen.
  • Zwischen 22 Uhr und 5 Uhr früh gilt eine erweiterte Ausgangssperre. Der Aufenthalt außerhalb einer Wohnung ist während dieser Zeit nur aus folgenden Gründen zulässig:
    • eines medizinischen oder veterinärmedizinischen Notfalls oder anderer medizinisch unaufschiebbarer Behandlungen,
    • der Ausübung beruflicher oder dienstlicher Tätigkeiten oder unaufschiebbarer Ausbildungszwecke,
    • der Wahrnehmung des Sorge- und Umgangsrechts,
    • der unaufschiebbaren Betreuung unterstützungsbedürftiger Personen und Minderjähriger,
    • der Begleitung Sterbender,
    • von Handlungen zur Versorgung von Tieren oder
    • von ähnlich gewichtigen und unabweisbaren Gründen.
  • Geschlossen werden Institutionen und Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung zuzuordnen sind. Dazu gehören: Theater, Opern, Konzerthäuser und ähnliche Einrichtungen, Kinos, Freizeitparks und Anbieter von Freizeitaktivitäten (drinnen und draußen), Spielhallen, Spielbanken, Wettannahmestellen und ähnliche Einrichtungen, Prostitutionsstätten, Schwimm- und Spaßbäder, Saunen, Thermen, Fitnessstudios, Wellnesseinrichtungen, Museen, Zoos und ähnliche Einrichtungen.
  • Untersagt werden: Messen, Kongresse, Tagungen.
  • Untersagt wird: Der Freizeit- und Amateursportbetrieb mit Ausnahme des Individualsports allein, zu zweit oder mit dem eigenen Hausstand auf und in allen öffentlichen und privaten Sportanlagen. Profisportveranstaltungen können nur ohne Zuschauer stattfinden.
  • Veranstaltungen aller Art werden untersagt, Ausnahmen gelten für verfassungsrechtlich geschützte Bereiche (z. B. Gottesdienste, Versammlungen nach Art. 8 Grundgesetz). Dort gilt u.a. eine Maskenpflicht für alle Teilnehmer sowie eine Teilnehmerbegrenzung.
  • Geschlossen werden: Gastronomiebetriebe sowie Bars, Kneipen und ähnliche Einrichtungen. Geschlossen bleiben Clubs und Diskotheken. Davon ausgenommen ist die Lieferung und Abholung mitnahmefähiger Speisen für den Verzehr zu Hause sowie der Betrieb von Kantinen.
  • Geschlossen werden: Dienstleistungsbetriebe im Bereich der Körperpflege wie Kosmetikstudios, Massagepraxen, Tattoo-Studios und ähnliche Betriebe, weil in diesem Bereich eine körperliche Nähe unabdingbar ist. Medizinisch notwendige Behandlungen (z. B. Physio-, Ergo-, Logotherapie, Podologie / Fußpflege) bleiben weiter möglich. Ab 1. März ist das Angebot von Friseurdienstleistungen wieder zulässig.
  • Die Öffnung von Ladengeschäften wird untersagt. Ausgenommen sind sog. Click and Collect, der Lebensmittelhandel inklusive Direktvermarktung, Lieferdienste, Getränkemärkte, Reformhäuser, Babyfachmärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Optiker, Hörgeräteakustiker, Tankstellen, Kfz-Werkstätten, Fahrradwerkstätten, Banken und Sparkassen, Filialen des Brief- und Versandhandels, Reinigungen und Waschsalons, der Verkauf von Presseartikeln, Tierbedarf und Futtermittel und sonstige für die tägliche Versorgung unverzichtbare Ladengeschäfte sowie der Großhandel. Der Verkauf von Waren, die über das übliche Sortiment des jeweiligen Geschäfts hinausgehen, ist untersagt. Für die unter die Ausnahmen fallenden Geschäfte gilt: Es darf sich in den Geschäften aber nur ein Kunde je 10 m² Verkaufsfläche aufhalten (gültig für die ersten 800 m²; für den 800 m² übersteigenden Teil der Verkaufsfläche darf sich maximal ein Kunde je 20 m² Verkaufsfläche aufhalten).
  • Es gilt außerdem Maskenpflicht vor Groß- und Einzelhandelsgeschäften (soweit geöffnet) und auf den zu ihnen gehörenden Parkplätzen,  auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen einschließlich der Fahrstühle von öffentlichen Gebäuden sowie von sonstigen öffentlich zugänglichen Gebäuden, auf den Begegnungs- und Verkehrsflächen der Arbeitsstätte, insbesondere in Fahrstühlen, Fluren, Kantinen und Eingängen; Gleiches gilt für den Arbeitsplatz, soweit der Mindestabstand von 1,5 m nicht zuverlässig eingehalten werden kann.
  • Bibliotheken und Archive werden geschlossen (ausgenommen Hochschulbibliotheken).
  • Geschlossen werden die Angebote der Erwachsenenbildung nach dem Bayerischen Erwachsenenbildungsförderungsgesetz, also die Volkshochschulen und vergleichbare Angebote anderer Träger. Ausgenommen sind digitale Angebote, die berufliche Aus-, Fort- und Weiterbildung mit zugehörigen Prüfungen sowie Erste-Hilfe-Kurse und die Ausbildung von ehrenamtlichen Angehörigen der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und des Technischen Hilfswerks.
  • Für Altenheime und Seniorenresidenzen, Pflege- und Behinderteneinrichtungen gilt:

Jeder Bewohner darf höchstens einen Besucher pro Tag empfangen. Als Besucher wird nur zugelassen, wer einen aktuellen negativen Coronatest nachweisen kann (insbesondere Schnelltests). Das Betreten der Einrichtungen durch Besucher ist nur mit einer FFP2-Maske erlaubt. Alle Beschäftigten der Einrichtungen haben sich in regelmäßigen Abständen, mindestens zweimal wöchentlich, einem Coronatest zu unterziehen.
Das Personal unterliegt der Beobachtung durch die zuständige Kreisverwaltungsbehörde und hat sich regelmäßig, mindestens an zwei verschiedenen Tagen pro Woche, in der der Beschäftigte zum Dienst eingeteilt ist, einer Testung in Bezug auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 zu unterziehen und das Ergebnis auf Verlangen der Leitung der Einrichtung und der zuständigen Kreisverwaltungsbehörde oder einer von ihr beauftragten Stelle vorzulegen; die Einrichtungen sollen die erforderlichen Testungen organisieren; bei Auftreten von typischen Symptomen einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 wie Husten, Fieber oder Geruchs- und Geschmacksverlust hat der Beschäftigte die zuständige Kreisverwaltungsbehörde unverzüglich zu informieren. Entsprechendes gilt für ambulante Pflegedienste

  • Für Besucher von Gottesdiensten gilt ein Mindestabstand von 1,5 Metern, eine FFP2-Maskenpflicht (auch am Platz) - Gemeindegesang ist untersagt.
  • Der Präsenzunterricht an allen Schulen wird eingestellt. Über Angebote von Distanzlernen oder -unterricht informieren die jeweiligen Schulen. Eine Notbetreuung wird über die Schulen sichergestellt. Abschlussklassen bestimmter Schularten arbeiten im Wechselunterricht. Ab 22. Februar ist unter der Voraussetzung eines Inzidenzwertes von 100 wieder ein Wechsel- oder Präsenzunterricht an bestimmten Schulen geplant. Der Landkreis Passau und die jeweiligen Schulen informieren rechtzeitig die betroffenen Schülerinnen und Schüler sowie deren Erziehungsberechtigten, sobald die Wiederaufnahme von Wechsel- und Präsenzunterricht möglich ist.
  • Präsenzunterricht an Musikschulen und Fahrschulen ist untersagt.
  • Kindertageseinrichtungen werden geschlossen (ausgenommen Notbetreuung)
  • Märkte zum Warenverkauf und Wochenmärkte werden geschlossen/untersagt, ausgenommen ist der Lebensmittelverkauf.
  • Für Versammlungen im Sinne des Art. 8 des Grundgesetzes darüber hinaus:
    • Versammlungen unter freiem Himmel finden nur ortsfest statt
    • die Benutzung von Blasinstrumenten und Trillerpfeifen ist untersagt

 

Rechtsgrundlage: 11. Bayerische Infektionsschutzmaßnahmenverordnung 

Holetschek: Registrierungsportal für Corona-Impfungen verbessert - Bayerns Gesundheitsminister: Bis zu fünf Registrierungen pro E-Mail-Adresse nun möglich

Bayern hat die Anmeldungen für Corona-Impfungen im Internet vereinfacht. Seit Freitag können sich bis zu fünf Menschen mit einer einzigen E-Mail-Adresse für eine Impfung registrieren. Darauf hat Bayerns Gesundheitsminister Klaus Holetschek am Freitag in München hingewiesen. Holetschek betonte: „Das ist ein wichtiger Schritt, um gerade Senioren mit wenig Routine im Umgang mit digitaler Kommunikation den Weg zum Impfen zu erleichtern. Mir war es wichtig, die Nutzung einer gemeinsamen E-Mail-Adresse für mehrere Menschen zuzulassen. Deshalb habe ich eine Anpassung der Software im Registrierungsportal BayIMCO angestoßen.“
Bislang konnte sich pro E-Mail-Adresse nur ein Mensch registrieren. BayIMCO steht für „Bayerisches Impfmanagement gegen Corona“ und ist der Name der Software, die der Freistaat für das Impfmanagement entwickelt hat. Über BayIMCO können sich Impfwillige online registrieren und bekommen dann je nach Zugehörigkeit zu den Priorisierungs-Gruppen einen Impftermin angeboten.
Der Minister erklärte: „Mit der Änderung können nun zum Beispiel Kinder oder Enkelkinder für ihre Angehörigen Impftermine vereinbaren. Ich rufe alle Bürgerinnen und Bürger auf: Helfen Sie Ihren Angehörigen bei der Registrierung. Denn eine Impfung darf nicht an technischen Voraussetzungen scheitern.“Holetschek ergänzte: „Bei der Entwicklung der Plattform standen die Aspekte Datenschutz und Datensicherheit ganz klar im Vordergrund. Denn schließlich werden hier hochsensible Gesundheitsdaten verarbeitet. Dieses Versprechen gilt weiterhin.“

Corona-Schutzimpfungen: Registrierung für über 80 Jährige ab 18. Januar möglich

Impfungen in Einrichtungen laufen nach Plan – Betriebsbeginn im Impfzentrum und Impfbus noch im Januar.

Passau. Seit dem 27. Dezember 2020 laufen im Landkreis Passau die Corona-Schutzimpfungen. In der ersten Phase werden im Landkreis Passau vor allem Personen in Senioren-  und Pflegeheimen geimpft. Ab 18. Januar ist dann auch die Registrierung für die weiteren berechtigen Personengruppen der Priorität I nach der Impfverordnung des Bundes möglich.


Bayerische Staatsregierung

Informationen des Bayerischen Staatsministeriums

Auf dieser Seite sind Informations- und Serviceangebote zum Coronavirus (Sars-CoV-2) zusammengefasst: Coronavirus in Bayern – Informationen auf einen Blick

Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zur Impfung gegen das Coronavirus finden Sie hier: Impfung gegen das Coronavirus

Ministerpräsident Dr. Söder nach der Pressekonferenz zur Corona-Pandemie (20.01.21)

Ministerpräsident Dr. Markus Söder nach der Kabinettssitzung vom 20. Januar: „Bayern hält das hohe Level an Schutzmaßnahmen: Lockdown wird bis 14. Februar verlängert. Corona bedeutet Dauerstress für uns alle, aber wir brauchen noch etwas Geduld. Die zweite Welle ist immer die schwierigste. Ein Abbruch der Therapie wäre fatal. Wir wollen keinen Jojo-Effekt.“

Hier gilt die FFP2-Maskenpflicht in Bayern.

Größerer Schutzfaktor im Alltag mit FFP2-Masken

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Größerer Schutzfaktor im Alltag: Mit FFP2-Masken schützt man andere und auch sich selbst deutlich besser. Es geht um bestmögliche Vorsorge gegen ein mutiertes Virus.“

Welche Masken sind gleichwertig?

Aktuelle Maßnahmen ab 11. Januar 2021

Bericht aus der Kabinettssitzung vom 6. Januar 2021

Bayern verlängert Lockdown / Kontaktbeschränkungen werden vertieft hier der Beschluss: Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen

Impfung gegen das Coronavirus

Reihenfolge für die Corona-Schutzimpfung: In der Anfangsphase werden die am stärksten risikobelasteten Personengruppen geimpft. In einem zweiten Schritt kann die gesamte bayerische Bevölkerung auf freiwilliger Basis geimpft werden. Alle Infos zur Corona-Schutzimpfung findet ihr hier: http://q.bayern.de/corona-impfung

Lockdown bis zum 10. Januar 2021: Grundsatz >>Wir bleiben zuhause<<

Beschluss von Bund und Ländern zur Bekämpfung der Coronavirus-Pandemie im Überblick / Maßnahmen ab dem 16. Dezember.

Die Bundeskanzlerin und die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder fassen folgenden BESCHLUSS >>>

Weitere Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie ab dem 09.12.2020


Berichte und Veröffentlichungen


Informationen zum neuartigen Coronavirus

Die wichtigsten Tips zur Vorbeugung einer Corona-Ansteckung.

Warum Abstand halten so wichtig ist!