Coronavirus in Bayern – Informationen

Landkreis Passau

Der Landkreis informiert zum Thema Corona

Die wichtigsten Informationen, Telefonnummern und Links rund um das Thema Coronavirus finden Sie hier: www.landkreis-passau.de/corona

Eine kompakte Übersicht der aktuell geltenden Maßnahmen finden Sie hier: Übersicht zu den aktuell geltenden Corona-Maßnahmen im Landkreis Passau

Hier finden Sie eine Übersicht der Fallzahlen von Coronavirusinfektionen in Bayern: Übersicht der Fallzahlen von Coronavirusinfektionen in Bayern

Hier finden Sie eine Übersicht der Fallzahlen von Coronavirusinfektionen in Deutschland: Robert Koch-Institut: COVID-19-Dashboard

Alle Informationen zu Registrierung und Ablauf stehen unter www.landkreis-passau.de/impfzentrum zur Verfügung.

Impfnachweis auf dem Smartphone: So funktioniert das neue Impfzertifikat

Als Nachweis einer vollständigen Schutzimpfung gegen das Coronavirus dient bisher die Internationale Bescheinigung über Impfungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO), das sogenannte gelbe Impfbuch. Dieses gilt wie bisher, wird aber nun durch die Möglichkeit eines digitalen Impfzertifikats ergänzt.
Seit 10.06.2021 ist der digitale Impfpass als mobile Applikation für z.B. Smartphones verfügbar, mit dem vollständig Geimpfte ihren Immunschutz ebenfalls nachweisen können. Dazu ist ein spezielles Impfzertifikat notwendig, das nun nach und nach von den berechtigten Stellen ausgestellt werden kann. Dazu zählen unter anderem Ärzte, Apotheken und Impfzentren.
Wie funktioniert das digitale Impfzertifikat?
Impflinge erhalten künftig mit der Impfdokumentation neben der Eintragung im Impfbuch ein EU-weit einheitliches Impfzertifikat. Dieses enthält Angaben zur Person, zum Impfstoff, zum Datum der jeweiligen Impfung, zum Zertifikataussteller und eine eindeutige Zertifikatkennung. All diese Daten sind zusätzlich in einem sogenannten QR-Code hinterlegt. Der Code auf dem Zertifikat kann entweder direkt zum Nachweis der Impfung benutzt werden oder in die sog. CovPass-App bzw. in die Corona-Warn-App eingelesen werden. Prüfstellen, wie z.B. Gaststätten, Hotels, Flug- oder Reisegesellschaften und auch staatliche Stellen können dann mit dem Zertifikat oder aus der CovPass-App den Impfstatus der jeweiligen Person in Verbindung mit einem amtlichen Ausweisdokument prüfen. Sie können dazu eine separate Prüf-App (CovPassCheck-App) nutzen.
Wie komme ich an das neue Impfzertifikat?
Das neue digitale Impfzertifikat wird ab schrittweise eingeführt. Bei den künftigen Impfungen im Impfzentrum bzw. Impfbus des Landkreises Passau kann das EU-Impfzertifikat bereits mit der Impfdokumentation ausgestellt und auf Papier oder in der App genutzt werden. Dies geschieht im Impfzentrum seit dem heutigen Freitag.
Personen, die bereits jetzt vollständig geimpft sind, können sich das Zertifikat nachträglich ausstellen lassen. Ab 14. Juni 2021 stellt die Marien Apotheke in Ruhstorf a.d.Rott die Impfzertifikate unter Vorlage des Impfnachweises und Personalausweises aus. Weiterhin bietet die Marien Apotheke die kostenlose Durchführung des PoC-Antigentests auf SARS-CoV-2 inkl. der Ausstellung der schriftlichen Testbescheinigung.
Für Personen, die im Impfzentrum oder Impfbus geimpft wurden, laufen bereits die Vorbereitungen, um diesen nachträglich die entsprechenden Zertifikate per Post oder per E-Mail zuzusenden. Dazu wird aktuell eine Lösung in die zentrale Impfsoftware integriert. Wann dieses System zur Verfügung steht und ob die Zusendung automatisch oder auf Antrag erfolgt, ist derzeit noch nicht bekannt. Das Landratsamt informiert rechtzeitig darüber, sobald nähere Details vorliegen.

Übersicht zu den aktuell geltenden Corona-Maßnahmen im Landkreis Passau, ab 7. Juni 2021

Deutliche Lockerungen der Beschränkungen in Bayern ab 7. Juni 2021

München, 4. Juni 2021
Bericht aus der Kabinettssitzung
Bekämpfung der Corona-Pandemie / Niedrigere Inzidenzen und steigende Impfquote ermöglichen deutliche Lockerungen der Beschränkungen
Seit nunmehr über einem Jahr prägen die Auswirkungen der Corona-Pandemie das öffentliche und private Leben. Die Pandemie ist noch nicht vorbei. Vorsicht und Umsicht sind nach wie vor der beste Ratgeber für unsere Gesellschaft, um uns zu schützen und immer mehr Freiheiten zu ermöglichen. Wachsamkeit und persönliches Verantwortungsbewusstsein bleiben zentrale Forderung.
Und doch: Es gibt mehr und mehr Grund zur Zuversicht. Die enormen Anstrengungen der letzten Monate und Wochen tragen Früchte. Die Belastung der Krankenhäuser nimmt spürbar ab. Außerdem: Die stetig steigende Impfquote, die spürbar gesunkenen Inzidenzen, die beginnende Outdoor-Saison - die Zeichen stehen auf Entspannung. Es ist Zeit für einen großen Schritt in Richtung Normalität.

1. Der Katastrophenfall in Bayern wird zum 7. Juni aufgehoben.
2. Nur noch zwei Inzidenzschwellen (50 und 100): Es gibt nur noch zwei Inzidenzkategorien: Gebiete mit Inzidenz < 50 und Gebiete mit Inzidenz zwischen 50 und 100. Der bisherige Inzidenzbereich < 35 entfällt. Das macht es allen leichter, sich auf klare Regelungen vor Ort einzustellen.
3. Vor diesem Hintergrund gelten ab dem 7. Juni als neue 13. Bayer. Infektionsschutzmaßnahmenverordnung (13. BayIfSMV) für den Inzidenzbereich < 100 folgende Maßnahmen:
• Allgemeine Kontaktbeschränkung: Bei Inzidenz zwischen 50 und 100 dürfen sich 10 Personen aus max. drei Haushalten, bei Inzidenz < 50 dann 10 Personen aus beliebig vielen Haushalten gemeinsam aufhalten. Wie bereits bisher zählen Geimpfte und Genesene nach Vorgabe des Bundesrechts bei privater Zusammenkunft oder ähnlichen sozialen Kontakten nicht mit.
• Geplante öffentliche und private Veranstaltungen aus besonderem Anlass (Geburtstags-, Hochzeits-, Tauffeiern, Beerdigungen, Vereinssitzungen etc.) werden wieder möglich: Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 draußen bis 50, drinnen bis 25 Personen – bei einer Inzidenz unter 50 draußen bis 100, drinnen bis 50 Personen (zuzüglich Geimpfte und Genese nach Vorgabe des Bundesrechts). Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bedürfen nicht Geimpfte oder Genesene eines negativen Tests.
• Schulen: Ab dem 7. Juni findet in Gebieten mit Inzidenz < 50 wieder einschränkungsloser Präsenzunterricht für alle Schulen statt. Ab dem 21. Juni gilt das auch für alle Gebiete mit Inzidenz < 100. Bei entsprechend niedrigen Inzidenzen kehrt damit dann fast ganz Bayern zum normalen Schulbetrieb zurück. Praktische Ausbildungsabschnitte sind generell inzidenzunabhängig in Präsenz möglich. Im Sportunterricht kann auf die Maskenpflicht verzichtet werden.
An den Schulen sind weiterhin inzidenzunabhängig zweimal wöchentliche Tests erforderlich. Das Testergebnis wird den Schülern aber auf Antrag bescheinigt und kann so auch außerschulisch genutzt werden („Selbsttest-Ausweis“).
• Kindertagesstätten kehren - soweit noch Einschränkungen bestehen - analog zu den Schulen zum Normalbetrieb zurück, bei Inzidenz < 100 also ab dem 21. Juni.
• Hochschulen: Die Hochschulen können wieder Präsenzveranstaltungen anbieten (Vorlesungen, Seminare). Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei 1,5 m Abstand). Zugelassen werden Teilnehmer, die sich zweimal wöchentlich testen lassen. Wie in der Schule besteht auf dem Hochschulgelände Maskenpflicht.
• Handel und Geschäfte: Bei einer Inzidenz unter 100 wird der Handel allgemein geöffnet. Die für alle Geschäfte bestehenden Auflagen (Hygienekonzept, Kundenbegrenzung auf einen Kunden je 10 qm für die ersten 800 qm der Verkaufsfläche sowie zusätzlich ein Kunde je 20 qm für den 800 qm übersteigenden Teil der Verkaufsfläche) bleiben bestehen. Die Notwendigkeit von Terminvereinbarungen entfällt.
• Märkte: Märkte können outdoor wieder sämtliche Waren verkaufen.
• Gastronomie: Die Innengastronomie wird geöffnet und die Gastwirtschaften können drinnen wie draußen bis 24 h (bisher 22 h) bei einer Inzidenz unter 100 offenbleiben. Ein negativer Test ist nur bei Inzidenz zwischen 50 und 100 erforderlich. Am Tisch gilt die allgemeine Kontaktbeschränkung. Die Regelungen
zur Maskenpflicht bleiben bestehen. Reine Schankwirtschaften bleiben indoor geschlossen.
• Hotellerie, Beherbergung: Zimmer können künftig an alle Personen vergeben werden, die sich nach den neuen allgemeinen Kontaktbeschränkungen zusammen aufhalten dürfen (10 Personen, bei Inzidenz zwischen 50 und 100 aus max. drei Haushalten). In Gebieten mit einer Inzidenz < 50 muss jeder Gast künftig nur noch bei der Ankunft (nicht mehr wie bisher alle 48 Stunden) einen negativen Test vorweisen, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bleibt es bei Tests alle 48 Stunden.
• Freizeiteinrichtungen: Solarien, Saunen, Bäder, Thermen, Freizeitparks, Indoorspielplätze und vergleichbare Freizeiteinrichtungen, Schauhöhlen, Besucherbergwerke, Stadt- und Gästeführungen, Spielbanken/Spielhallen und Wettannahmestellen können mit Infektionsschutzkonzept wieder öffnen. In Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 ist ein negativer Test erforderlich. Prostitutionsstätten, Clubs und Diskotheken bleiben geschlossen.
• Wirtschaftsnahe Veranstaltungen wie Kongresse/Tagungen werden unter den gleichen Voraussetzungen wie kulturelle Veranstaltungen zugelassen.
• Flusskreuzfahrten werden ab dem 7. Juni wieder möglich unter der Voraussetzung eines negativen Tests vor jedem Landgang in Bayern und bei der Einschiffung, wenn diese in Bayern erfolgt.
• Kulturelle Veranstaltungen: Veranstaltungen unter freiem Himmel sind ab dem 7. Juni bei fester Bestuhlung mit bis zu 500 Personen zulässig. Bei einer Inzidenz zwischen 50 und 100 bedarf es eines Tests. Für kulturelle Veranstaltungen drinnen wie draußen können künftig nicht nur feste Bühnen, sondern wieder alle geeigneten Stätten genutzt werden (Hallen, Stadion etc.), wenn sie ausreichend Platz bieten, um einen sicheren Abstand der Besucher zu gewährleisten.
• Gottesdienste: Ab dem 7. Juni ist in Gebieten mit einer Inzidenz < 100 der Gemeindegesang wieder erlaubt (indoor mit FFP2-Maske). Bei Freiluftgottesdiensten entfällt die Maskenpflicht am Platz. Auf die Anzeige- und Anmeldepflicht wird verzichtet.
• Proben von Laienensembles im Musik- und Theaterbereich sind künftig indoor und outdoor ohne feste Personenobergrenze möglich. Die Höchstzahl der möglichen Teilnehmer richtet sich nach der Größe des zur Verfügung stehenden Raums (bei Mindestabstand nach Hygienerahmenkonzept). Außerschulischer Musikunterricht wird ohne Personenobergrenze (mit Abstand) zulässig.
• Sport: Für alle wird Sport (kontaktfreier ebenso wie Kontaktsport) indoor wie outdoor in allen Gebieten mit einer Inzidenz < 100 ohne feste Gruppenobergrenzen möglich, in Gebieten mit einer Inzidenz zwischen 50 und 100 allerdings nur für Teilnehmer, die einen aktuellen negativen Test vorweisen können. Es ist die gleiche Anzahl an Zuschauern möglich wie bei kulturellen Veranstaltungen, unter freiem Himmel also 500 Personen (bei fester Bestuhlung). Auf Sportanlagen wird die Zahl der Teilnehmer im Rahmenkonzept nach der Größe der Sportanlage sachgerecht begrenzt.
• München wird der einzige deutsche Austragungsort im Rahmen der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft sein. Die Staatregierung unterstützt ausdrücklich Überlegungen, als Testlauf und Pilotprojekt für den Sport die Spiele der Fußball-Europameisterschaft unter strengen Hygienevorgaben und mit einer erweiterten Zuschauerzahl zuzulassen. Es ist jetzt zu entscheiden, inwieweit unter den Voraussetzungen (1) vorbildlicher Infektionsschutzkonzepte der Spielveranstalter, (2) eines negativen aktuellen PCR-Tests jedes einzelnen Zuschauers und (3) einer gesicherten Zerstreuung der Zuschauer vor und nach dem Spiel ausnahmsweise erhöhte Zuschauerzahlen von bis zu 20 % der Kapazität (das sind ca. 14.000) zugelassen werden können.
• Alten- und Pflegeheime: Die Testpflicht für Besucher entfällt in Gebieten mit Inzidenz < 50. Gemeinschaftsveranstaltungen in den Heimen sind indoor mit 25 Personen, outdoor mit 50 Personen zulässig.
4. Das Staatsministerium für Gesundheit und Pflege wird die nötigen Rechtsänderungen vornehmen. Die zuständigen Staatsministerien werden beauftragt, die geltenden Hygienerahmenkonzepte entsprechend anzupassen.
• Bundesnotbremse eins zu eins: In Gebieten mit einer Inzidenz > 100 gilt die Bundesnotbremse künftig eins zu eins. Es gibt keine ergänzenden bayerischen Regelungen mehr. Für die Ausgangssperre heißt das, dass - wie vom Bund vorgesehen - zwischen 22 und 24 Uhr im Freien künftig körperlichen Bewegung erlaubt ist („Hamburger Modell“). Es besteht die Hoffnung, dass die Inzidenzen dauerhaft und flächendeckend so stark sinken, dass es künftig nur wenige Gebiete gibt, die noch von der Bundesnotbremse erfasst werden.
• Entbürokratisierung: Zusätzliche Allgemeinverfügungen der Kreisverwaltungsbehörden sind nicht mehr erforderlich. Alle Regelungen ergeben sich direkt aus der Verordnung selbst.
gez. Carolin Mayr
Pressesprecherin der Staatskanzlei und
stellvertretende Pressesprecherin der Staatsregierung

Luca-App – Staatsregierung hat Landeslizenz für Bayern erworben

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie ist die schnelle Nachverfolgung und Unterbrechung von Infektionsketten essenziell. Um im Alltag nach dem Lockdown eine lückenlose Nachverfolgung von Kontakten durch die Gesundheitsämter zu ermöglichen, sind aktuell u.a. Gaststätten, Unternehmen und andere Einrichtungen verpflichtet, Kontaktdaten zu erfassen.
Um die Gästeregistrierung sowie die Übermittlung von Kontaktdaten an die Gesundheitsämter zu vereinfachen, hat das Staatsministerium für Digitales (StMD) nach Durchführung eines Vergabeverfahrens eine landesweite Lizenz für die Luca-App erworben. Das StMD bietet damit allen Bürgerinnen und Bürgern, Unternehmen, Organisationen und Behörden in Bayern die Möglichkeit, Luca kostenfrei zu nutzen und ermöglicht den bayerischen Gesundheitsämtern eine digitale und damit schnelle und effektive Kontaktnachverfolgung.
Die Luca-App ergänzt die Corona-Warn-App des Bundes, die eine anonyme Warnung z.B. bei Begegnungen im öffentlichen Raum ermöglicht.
Die Luca-App finden Sie im App Store Ihres Smartphones. Sie kann bereits von Bürgerinnen und Bürgern kostenfrei heruntergeladen werden.
Damit Unternehmen, Organisationen und Behörden die Luca-App sinnvoll verwenden können, müssen zunächst die für sie zuständigen Gesundheitsämter an das Luca System angeschlossen werden. Dies ist technisch zeitnah möglich und die Voraussetzungen für die Gesundheitsämter sind vom hierfür zuständigen Staatsministerium für Gesundheit und Pflege bereits geschaffen. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass die Anbindung aller Gesundheitsämter in Bayern an die Luca-App und damit der Einsatz zur digitalen Kontaktnachverfolgung der Luca-App in Ihrer/m Gemeinde / Stadt / Landkreis voraussichtlich noch bis Ende April in Anspruch nehmen kann.
Informationen zur Funktionsweise und dem Gebrauch der Luca-App für Betriebe, Behörden, Einzelhandelsgeschäfte und sonstige Einrichtungen finden Sie auf der Website des Anbieters: https://www.luca-app.de/. Dort wird mit einer Art Gebrauchsanleitung geschildert, welche Schritte für den Einsatz notwendig sind. Sollten darüber hinaus Fragen offenbleiben, können Sie sich an bayern@luca-app.de wenden; Sie erhalten dann in wenigen Tagen eine Antwort.
Das StMD hat darüber hinaus FAQs zum Einsatz der Luca-App in Bayern auf der Website des StMD zusammengestellt. Diese finden Sie hier: www.stmd.bayern.de/themen/kontaktnachverfolgungs-app/
Die Informationen auf der Website des StMD aktualisieren wir fortlaufend, so dass Sie sich hier immer über den aktuellen Stand informieren können und auch in Zukunft Antworten auf etwaige Fragen finden. Ich bin zuversichtlich, dass wir mit vereinten Kräften und unterstützt durch digitale Anwendungen Infektionsketten künftig besser nachverfolgen und effektiv unterbrechen können. Daher möchte ich Sie bitten, die flächendeckende Nutzung der Luca-App in Ihrer Kommune zu unterstützen. Damit leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Pandemiegeschehens und schließlich zur Rückkehr in einen normalen Alltag.

Jetzt anmelden zur Corona-Schutzimpfung!


Bayerische Staatsregierung

Informationen des Bayerischen Staatsministeriums

Auf dieser Seite sind Informations- und Serviceangebote zum Coronavirus (Sars-CoV-2) zusammengefasst: Coronavirus in Bayern – Informationen auf einen Blick

Informationen des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege zur Impfung gegen das Coronavirus finden Sie hier: Impfung gegen das Coronavirus

Hier gilt die FFP2-Maskenpflicht in Bayern.

Größerer Schutzfaktor im Alltag mit FFP2-Masken

Ministerpräsident Dr. Markus Söder: „Größerer Schutzfaktor im Alltag: Mit FFP2-Masken schützt man andere und auch sich selbst deutlich besser. Es geht um bestmögliche Vorsorge gegen ein mutiertes Virus.“

Welche Masken sind gleichwertig?

Impfung gegen das Coronavirus

Reihenfolge für die Corona-Schutzimpfung: In der Anfangsphase werden die am stärksten risikobelasteten Personengruppen geimpft. In einem zweiten Schritt kann die gesamte bayerische Bevölkerung auf freiwilliger Basis geimpft werden. Alle Infos zur Corona-Schutzimpfung findet ihr hier: http://q.bayern.de/corona-impfung

Berichte und Veröffentlichungen


Informationen zum neuartigen Coronavirus

Die wichtigsten Tips zur Vorbeugung einer Corona-Ansteckung.

Warum Abstand halten so wichtig ist!